Hockenheim - Ein Zuhause für die Zukunft

Hockenheim ist eine Weltstadt – eine Stadt, die auf der ganzen Welt bekannt ist. In den USA oder den Emiraten, in China oder in Grönland: ganz gleich, wo Sie unterwegs sind – wenn der Name „Hockenheim“ fällt, vibriert der Asphalt: Ferrari, Silberpfeil, Michael Schumacher, Racing, Speed, röhrende Motoren, Formel 1-Zirkus, Medienrummel, Benzin im Blut, ...

Wer denkt bei so viel Adrenalin schon an Arbeiten, Wohnen, Leben in einem Städtchen mit fast schon dörflichen Strukturen. An Spargel und das mediterrane Klima der Rheinebene. Die kulturellen Reize und die unternehmerische Dynamik der Metropolregion Rhein-Neckar. An die unmittelbare Nähe zu Heidelberg, Speyer und Mannheim. An ein Zuhause, das gerade für Familien faszinierende Zukunftsperspektiven bereithält.

Auf den Weltruhm unserer Stadt sind wir schon ein bisschen stolz. Aber Hockenheim hat als erlebenswerte Stadt viel mehr zu bieten als „PS“. Unsere Verwaltung entwickelt Ideen für die Gestaltung des Lebensraums der Menschen, überlegt, wie die Stadt in der Zukunft aussehen soll, wie wir mobil bleiben, wie Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, integriert werden können, wie Kinder in Kitas, Schulen und Vereinen gute Startvoraussetzungen bekommen und ganz vieles mehr. Wir laden Sie ein, Hockenheim zu entdecken und mitzugestalten. Gehen Sie in Hockenheim an den Start – und Sie starten Ihre berufliche Karriere von der „Pole-Position“: vielfältige Berufsbilder, familienfreundliche Strukturen, sichere Arbeitsplätze, und berufliche Perspektiven in allen Facetten.




PS: Viele attraktive Unternehmen haben die Standortvorteile der Region erkannt und bieten ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten in den unterschiedlichsten Branchen. 

Aktuelle Meldungen

Meldung vom 09.08.2019

IMPRESSIONEN VON DER PRAKTIKUMSWOCHE

Spannende Tage liegen hinter unseren 10 Praktikanten/innen von der Theodor-Heuss-Realschule sowie dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium! mehr...
Meldung vom 01.07.2019

Forschungsleistung ein Novum

Der Pressesprecher der Stadt Hockenheim, Christian Stalf, ist in Wien mit dem Franz-Bogner-Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Damit würdigt der Public Relations... mehr...
„Jugend braucht Zukunft, Zukunft braucht Jugend“: Mit diesem Motto öffnet der 15. Hockenheimer Ausbildungstag am Donnerstag, 11. April, von 9 bis 13 Uhr, in der Stadthalle... mehr...
Meldung vom 20.03.2019

11. Ausbildungsbörse Schwetzingen

Auf der 11. Schwetzinger Ausbildungsbörse erfährst Du alles rund ums Thema Ausbildung! Fast 70 Unternehmen aus der Region bieten Informationen über... mehr...
„Mille grazie!“ Mit den italienischen Worten für „Danke“ verabschiedete die Stadtverwaltung Hockenheim Luigi Paterno in den verdienten Ruhestand. Damit endet für den... mehr...

Führungskräftetraining für die Verwaltung

Neue Arbeitsprozesse werden eingeführt, erprobt und im berufsalltag eingesetzt – auch in einer Stadtverwaltung herrscht in diesem Bereich stetige Weiterentwicklung. Vor kurzem fanden sich die Führungskräfte der Stadtverwaltung Hockenheim zu einem Training in Lobbach zusammen. Dort sensibilisierten die Trainer Dr. Roland Geschwill und Dr. Martina Nieswandt von der „Denkwerkstatt für Manager“ insgesamt 20 Führungskräfte aus der Stadtverwaltung und den Stadtwerken im Tagungszentrum der Manfred-Sauer-Stiftung in Lobbach. Für Führungskräfte ist es besonders wichtig, als Vorbild voranzugehen und die Mitarbeiter auf die sich stetig verändernden Anforderungen und „Change-Prozesse“ vorzubereiten um als Team diese Veränderungen aktiv mitzugestalten.
 
Auf der Agenda standen Themen wie „wie begegnen wir Veränderungen“, „welche nicht-monetären Faktoren wirken sich auf die Veränderungsbereitschaft aus“ und „was impliziert eine kollegiale Beratung“ in Form von Vorträgen, Übungen und Gesprächen.
So wurden den städtischen Führungskräften Tipps und Handlungsmöglichkeiten mitgegeben, um den beruflich immer schneller werdenden Veränderungen offen zu begegnen und diese nachhaltig zu gestalten.
 

Reiseleiterin auf dem Weg zu Hockenheim 2.0

Judith Böseke soll der Stadt den Weg in die sozialen Netzwerke ebnen - Neben Social Media widmet sie sich dem Jubiläumsjahr und seiner Präsentation. Wenn man im Zusammenhang mit ihrem Namen vom frischen Wind spricht, den sie der Stadt einhauchen soll, dann nicht wegen ihrer Jugend, sondern wegen ihrer Aufgabe: Judith Böseke soll Hockenheim nicht neu erfinden, aber sie soll „Hockenheim 2.0“ den Weg ebnen, soll die Stadt zu einer Marke in den sozialen Netzwerken machen.